Tim-Oliver Schulz am 15. August 2008

Seit gestern ist die öffentliche Beta-Phase von Wuala gestartet. Mit diesem Dienst lassen sich beliebige Daten im Netz speichern  und das nicht nur auf den Servern von Wuala, sondern auch per P2P auf Rechnern anderer Benutzer. Angaben zur Funktionsweise hat Martin von netzwertig.com aufgeführt.

So toll wie dieser Service auch sein mag, mir widerstrebt der Gedanke, dass meine Daten in einem P2P-Netz verteilt werden. Seien sie auch noch so gut verschlüsselt.

Fast noch kritischer finde ich, was die User alles auf meiner Platte ablegen könnten. Wer haftet denn z.B. dafür, wenn jemand bei mir urheberrechtlich geschütztes Material ablegt? Und seien es auch nur Teile davon…

Sicher mag dieses Verfahren in einigen Fällen praktisch sein. Ich tippe eher auf eine Entwicklung hin zu einer neuen P2P-Tauschbörse. Schon auf der Startseite steht “In Gruppen teilen” und “Mit Freunden teilen”. Was meinst Du dazu?

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